Vertraulichkeit
Was zwischen uns besprochen wird, bleibt zwischen uns. Nicht als Marketingversprechen, sondern als Arbeitsgrundlage.
Wer mit uns spricht, spricht über Dinge, die kein anderer erfahren soll. Liquiditätsengpässe, Gesellschafterkonflikte, Fehlentscheidungen, persönliche Zweifel. Das ist die Substanz, an der wir arbeiten — und das ist die Substanz, die wir schützen.
Wie wir das halten
Keine Referenzen, keine Fallbeispiele. Wir nennen keine Mandanten — weder im Gespräch mit anderen Mandanten noch öffentlich. Wer mit uns arbeitet, taucht in keiner Referenzliste auf. Wer wissen will, wie wir arbeiten, bekommt Antworten — nicht Mandantennamen.
Keine internen Weiterleitungen. Was Sie uns erzählen, bleibt bei dem, der mit Ihnen arbeitet. Keine Übergabe an Kollegen ohne Ihre Zustimmung. Kein Austausch von Mandantendetails in internen Runden.
NDA auf Wunsch. Bei sensiblen Lagen — vor Verkauf, in Krisen, bei Konflikten — schließen wir auf Ihre Initiative gerne eine schriftliche Vertraulichkeitsvereinbarung. Sie ist nicht Voraussetzung, aber jederzeit möglich.
Auch nach dem Mandat. Vertraulichkeit endet nicht, wenn die Zusammenarbeit endet. Was wir wissen, behalten wir.
Was Vertraulichkeit für uns nicht ist
Sie ist kein Marketing-Statement. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass die Gespräche, die wir führen, überhaupt geführt werden können. Ohne sie wäre die Arbeit, die wir tun, nicht möglich.
Wer mit uns spricht, spricht vertraulich.
Das ist die Grundlage, nicht die Ausnahme.
Anfrage stellen
Vertraulich. Persönlich. Ohne Verpflichtung.