Skalierung der Organisation
Von 50 auf 100 auf 250 Mitarbeiter — wenn das Unternehmen schneller wächst, als die Strukturen mitwachsen.
Mehr erfahrenWenn das Wachstum die Strukturen sprengt.
Aus einem Unternehmer mit Idee wird ein Geschäftsführer mit Verantwortung. Mehr Mitarbeiter, mehr Liquiditätsbedarf, mehr Komplexität — und weniger Übersicht. Was in der Gründung getragen hat, trägt jetzt nicht mehr von allein.
Die zweite Phase ist die einsamste. In der Gründung war die Frage „Geht das überhaupt?” — die hat man mit Mitstreitern, mit Frühphasen-Investoren, mit dem Lebenspartner geteilt. Jetzt heißt die Frage „Wie skaliere ich das, ohne dass es mir auseinanderbricht?” — und die kann man mit niemandem mehr im Unternehmen teilen, ohne Schaden anzurichten.
Wachstum bedeutet, dass jede Entscheidung größere Konsequenzen hat. Eine Fehlbesetzung kostet jetzt sechsstellig. Ein verschlepptes Bankgespräch verzögert das nächste Quartal. Eine nicht geklärte Compliance-Frage kann persönlich auf den Geschäftsführer zurückschlagen. Was in der Gründungsphase ein operatives Problem war, ist jetzt eine strategische Frage — mit allen psychischen Begleiterscheinungen, die das mit sich bringt.
Genau hier brauchen Geschäftsführer ein Gegenüber. Nicht für jede operative Frage. Aber für die Fragen, die man nicht an den Vorstand stellen kann, weil er Führung erwartet. Nicht an das Team, weil es Sicherheit braucht. Nicht an die Familie, weil sie das Geschäft nicht kennt.
Situationen dieser Phase
Von 50 auf 100 auf 250 Mitarbeiter — wenn das Unternehmen schneller wächst, als die Strukturen mitwachsen.
Mehr erfahrenWenn die richtigen Leute schwerer zu finden sind als die Aufträge — und schon Gefundene gehalten werden müssen.
Mehr erfahrenWenn der Geschäftsführer aus der Operative herauswachsen muss — und dafür Menschen braucht, die das Geschäft mittragen.
Mehr erfahrenWenn der Cashflow trotz steigender Umsätze enger wird — und Vorfinanzierung zur strategischen Frage wird.
Mehr erfahrenWenn Excel-Lösungen das Geschäft nicht mehr tragen und die richtige Systementscheidung jahrelang nachwirkt.
Mehr erfahrenWenn das Geschäft schneller wächst, als die Bilanz es zeigt — und das nächste Bankgespräch über das Tempo entscheidet.
Mehr erfahrenWenn Wachstumskapital ansteht — und die Frage, mit wem Sie ab jetzt am Tisch sitzen, jahrelange Konsequenzen hat.
Mehr erfahrenWenn das Term Sheet auf dem Tisch liegt — und jede Klausel jahrelang darüber entscheidet, was Ihnen am Ende noch gehört.
Mehr erfahrenWenn die Prognose nicht eingetroffen ist — und der Geschäftsführer nicht weiß, dass er gerade dabei ist, sich selbst aus dem Amt zu reden.
Mehr erfahrenWenn der Heimatmarkt nicht mehr genug Wachstum hergibt und die erste Auslandsexpansion ansteht.
Mehr erfahrenWenn die Verantwortung wächst — und der Geschäftsführer plötzlich für Dinge persönlich haftet, von denen er nicht einmal wusste, dass sie ihn betreffen.
Mehr erfahrenWas bei uns anders ist
In der Wachstumsphase hängt alles an allem: das Bankgespräch am Liquiditätsmanagement, die Personalfrage am Führungsteam, die Compliance an der Investorenstruktur. Wir betrachten das Ganze, nicht nur den Ausschnitt, mit dem Sie zu uns kommen.
Wir sind keine reinen Berater. Wir sind keine Theoretiker. Wir wissen, wie es sich anfühlt, wenn der Cashflow zwei Wochen vor dem Lohnlauf knapp wird — und wir wissen, was zu tun ist, bevor es eng wird.
Bankgespräch, Investorenmeeting, Personalentscheidung im Führungsteam — wir bleiben nicht draußen vor der Tür. Auf Wunsch sitzen wir mit am Tisch. Als Rückendeckung. Als zweite Stimme. Als jemand, der Sie auch dann noch hört, wenn das Gespräch lange vorbei ist.
Vertraulich. Persönlich. Ohne Verpflichtung.